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Citrix-Programm öffnet grundsätzlich eine Verbindung auf den Citrix-Host
Ich hatte heute das Problem, das sich bei einem Citrix-Benutzer die veröffentlichten Programme nicht geöffnet haben, es hat sich stattdessen eine Sitzung im Vollbild auf dem Citrix-Server geöffnet. Es erschien die folgende Meldung
ICA Seamless Host Agent: Sie haben Windows-Explorer in Ihrem ICA-Seamless-Sitzungsfenster gestartet. Dadurch wird Ihr lokaler Explorer-Desktop abgedunkelt. Wenn Sie die ICA-Seamless-Verbindung reaktivieren möchten, melden Sie sich bitte ab und starten Sie die Remoteanwendung im Seamless-Modus erneut
Selbst das Abmelden der Sitzung in der Citrix-Konsole brachte keine Besserung, ein anderer Benutzer an dem gleichen PC hatte dieses Problem nicht. Nach einer kurzen Suche habe ich dann das Problem bzw. dessen Lösung gefunden:
Ich hab ein Windows x64, also nehme ich auch Office 2010 x64! Oder etwa nicht…?
Mit Office 2010 wird erstmals eine reine 64 Bit-Variante eingeführt. Man könnte nun annehmen, das man diese Version auch einsetzen sollte, wenn man ein Betriebssystem einsetzt, welches ebenfalls eine 64 im Namen hat. Das ganze ist nicht ganz so, Daniel Melanchton hat dazu einen Artikel in seinem Blog online gestellt, der das Szenario beschreibt und (triftige) Gründe aufzeigt, warum es eigentlich keinen Sinn macht, die x64-Variante zu installieren. Sehr interessantes Thema und auch etwas, was man zwingend wissen sollte!
Daniel Melanchton: Welche Office 2010-Version soll ich nehmen: 32-bit oder 64-bit?
Backup Exec 2010 Server-Dienst stürzt ab

Wir haben einen englischen “Windows Storage Server 2008” bei uns laufen, der wie der Name schon sagt Fileserver ist. Dieser Server hat zusätzlich noch einen Ultrium3-Wechsler angeschlossen, und es ist die aktuelle Version des Backup Exec von Symantec installiert, Backup Exec 2010.
Wir haben hatten das Problem, das der Dienst “Backup Exec Server” während der Sicherung andauernd abgestürzt ist, und dadurch die Sicherung nicht ordnungsgemäß abgeschlossen werden konnte.
Ereignis-ID 11: Der Treiber hat einen Controllerfehler auf \Device\Harddisk1\DR1 gefunden
Wir haben bei einem unserer Server seit einiger Zeit des Öfteren in der Ereignisanzeige die folgende Fehlermeldung:
Nach einem kurzen Suchen bei Bing habe ich einige Leute gefunden, die genau das gleiche Problem haben, und in den meisten Fällen hing das Problem mit einem USB-Kartenleser (an einem Client, meistens ein eingebautes Gerät) oder einer USB-Festplatte zusammen. An unserem System hing ebenfalls eine USB-Festplatte. Nach dem Entfernen der Festplatte als USB-Gerät im Server selber und abziehen des Kabels tauchte das Problem nicht mehr auf.
Howto: Ablösung eines Windows Small Business Server 2003 inkl. Exchange-Migration
Dieser Beitrag soll dabei helfen, einen Windows Small Business Server 2003 abzulösen. Ich möchte auf die unterschiedlichen Probleme eingehen, die bei dieser Ablösung auftreten können und auf mögliche Stolperfallen hinweisen. Hier aber erst ein kleiner Überblick über das Szenario, die Hintergründe der Ablösung und eine Aussicht auf die Umgebung nach der erfolgreichen Ablösung:
Die Umgebung, in der wir uns in diesem Szenario befinden, ist eine Firma mit knapp 60 PC-Arbeitsplätzen. Das Unternehmen ist in letzter Zeit stetig gewachsen, und die Aufgaben an die EDV bzw. der Einsatz von PCs zur Erledigung von Aufgaben wird immer wichtiger. In dem Unternehmen befinden sich drei Server: Ein Small Business 2003 Standard mit Exchange 2003, ein Datenbank-Server und ein Server, der für einen Teilbereich der Firma bereit steht. Der SB-Server ist gleichzeitig Fileserver, Domänen-Controller und Mail-Server.
Einrichten einer Microsoft PKI mit Windows Server 2008 (R2)
Immer mehr der neuen Microsoft Lösungen nutzen Zertifikaten, um die Kommunikation abzusichern. Ob das die Remote Desktop Services (RDS), Direct Access oder Exchange 2010 sind, um nur einige Beispiele zu nennen. In den Remote Desktop Services werden die Zertifikate z.B. für das Single Sign-On (durchreichen der Login-Information vom Client an den RDS Host) benutzt. Eine sehr schöne Funktion die, vorausgesetzt man betreibt eine eigene PKI, mit den Remote Desktop Clients Version 6.x eingesetzt werden kann (siehe auch unser Artikel “Remote Desktop Services – Single Sign-On für XP SP3”). Da ich in letzter Zeit einige Microsoft PKIs implementiert habe und trotzdem immer wieder auf meine Dokumentation zurückgreifen musste, ist es an der Zeit, die Schritte in unserem Blog für uns, aber auch für Sie zu dokumentieren.
Konfiguration eines PDC zur Zeitsynchronisation mit einem Zeitserver im Internet
In einer Active Directory ab dem Level “2003” ist der primäre Domänencontroller (PDC) die primäre Zeitquelle. Alle (Windows)-Clients erhalten von diesem PDC ihre Zeit, so das alle Systeme die gleiche Zeit haben. Problematisch wird es nur, wenn alle Systeme die falsche Zeit haben. Dieses Problem kann man lösen, indem man auf dem PDC einen NTP-Server (Network Time Protocol) als Zeitquelle einstellt. Der PDC fragt bei diesem NTP-Server die aktuelle Zeit an und passt sich gegebenfalls an. Hier eine kleine Anleitung, wie man einen externen Zeitserver einträgt.




